WEMA-HOME e.V.

Über uns

Ohne Bildung keine Zukunft.
Ohne Verständnis für die Natur
kein Umweltschutz.

Das gilt für westliche Industrienationen ebenso wie für viele Länder in Afrika.
Doch dort ist die Situation ungleich dramatischer. Viele Menschen kämpfen jeden Tag ums Überleben. Gerade Frauen werden oft um den Lohn ihrer Arbeit gebracht, weil sie nicht lesen und schreiben können, Kinder müssen auf dem Feld arbeiten, statt in die Schule zu gehen.

Was können wir tun, um die Kette von Armut und Abhängigkeit zu durchbrechen?
Hier setzt der gemeinnützige Verein WEMA-HOME e.V. an. In der Sprache der Mahi in Benin heißt „wema“ beschriebenes Papier und „home“ Haus. Es ist das Haus, in dem man lernt auf Papier zu schreiben.

Viele Projekte wurden von WEMA-HOME e.V. erfolgreich durchgeführt.
Wir alle arbeiten und engagieren uns ehrenamtlich.
Der Verwaltungsaufwand ist auf ein Minimum beschränkt.

Unser Team

Wir arbeiten und engagieren
uns ehrenamtlich.

Marianne Dötzer
Marianne Dötzer

Vorstand

1944 geboren, aufgewachsen in München-Neuhausen. 1958 Lehre als Schaufenster-Dekorateurin bei Sport Schuster, weitere Ausbildungen zur Restaurateurin und technischen Zeichnerin. 1967 ging sie als eine der ersten Entwicklungshelferinnen für den DED (Deutschen Entwicklungsdienst) nach Afrika. 1974 Rückkehr nach München, arbeitete bis 1998 als freie Kamerafrau, u.a. für den Bayerischen Rundfunk. Nach einer Dienstreise nach Benin 1989 erneutes Engagement in ihrer „zweiten Heimat“, 1993 Gründung des Vereins Wema-Home, der seit mittlerweile 30 Jahren unterschiedliche Projekte in dem westafrikanischen Land initiiert und organisiert, vorwiegend zum Thema Umweltschutz sowie Mädchen- und Frauenbildung.

Alice Sücker
Alice Sücker

1941 geboren, aufgewachsen im Schwarzwald, stand schon bei der 13-Jährigen als Berufswunsch fest, in Afrika als Krankenschwester zu arbeiten, ganz dem Vorbild Albert Schweizer und dessen Urwaldspital in Lambarene geschuldet. Doch das Berufsleben hatte zunächst nur Tübingen, Berlin und München zu bieten. Sie gehörte zu den Pionier:innen in dem neuen Berufsfeld der Dialysetherapien in Deutschland. In München war sie maßgeblich an Aufbau und Leitung der Dialysestation im Klinikum Rechts der Isar beteiligt und arbeitete später bis zu ihrem Ruhestand 2001 in einem ambulanten Dialysezentrum. Das Berufsziel „Afrika“ war also in den Hintergrund getreten, bis sie 1982 Marianne Dötzer kennen lernte. Seither engagieren die beiden Frauen sich gemeinsam für Projekte in Benin/Westafrika.

Andrea Erhart
Andrea Erhart

Unsere Partner

Nach oben scrollen