Frauengruppe in Govi
Seit 1968

Dieses Projekt ist streng genommen nicht von WEMA-HOME, da es etwa 25 Jahre vor der Gründung des Vereine initiiert wurde. Dennoch ist es beispielhaft und gleichzeitig wegweisend für die Arbeit von WEMA-HOME.

Als Marianne Dötzer Ende der 60er Jahre als Entwicklungshelferin in Benin war, half sie den Frauen aus Govi sich zu einer Gruppe zusammen zu schließen und gemeinsam Gemüse anzubauen.

2014 wurde ein Zaun um das Gelände aufgestellt, um Nomaden davon abzuhalten ihre Tiere in die fruchtbare Senke zu treiben und dadurch die Beete zu zerstören.

Ergebnis:

singende Frauen

Die Gründerinnen der Frauengruppe von 1968

Die Gruppe besteht immer noch und versorgt seit nahezu 50 Jahren ihre Familien und die umliegenden Märkte.

Dieses Projekt zeigte, dass man mit ein wenig Hilfe an der richtigen Stelle das Leben von vielen Menschen zum positiven verändern kann. Das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ zeigt hier eindrucksvoll seine Richtigkeit.

Mit dem Zaun um das Gebiet kehrte Ruhe ein und die Familien können wieder vom Verkaufserlös des Gemüseanbaus leben.

Ihre Hilfe
Leider ist der Zaun bereits wieder zerstört und die Frauengruppe benötigt einen neuen.